Presbyterium

Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Brackel besteht aus

12 Presbyter*innen (z.Zt. 11) und z.Zt. einer Pfarrerin.

Mitglieder sind auch ein Diakon, ein Religionspädagoge und eine Pfarrerin

Katja Dörsch

„Kannst du dir vorstellen, im Presbyterium mit zu arbeiten …“

Eine Frage, die mir vor nun 4 Jahren gestellt wurde und die ich damals zögerlich und nachdenklich bejaht habe.

Dann kamen 4 Jahre, in denen ich Höhen und Tiefen einer Kirchengemeinde erlebte, 4 Jahre, in denen ich ein Stück hineinwuchs in dieses Leben in unserer Kirche.

Und nun, nach diesen 4 Jahren, sage ich gerne und diesmal voller Überzeugung noch einmal ja für die nächsten 4 Jahre Presbyteriumsarbeit.

Ich freue mich darauf!

Gabriele Erasmus-Sarholz

Mein Name ist Gabriele Erasmus-Sarholz, ich bin 64 Jahr alt und war bis August 2018 Lehrerin am Käthe-Kollwitz-Gymnasium. Seither befinde ich mich im Ruhestand. Zur Gemeinde Brackel gehöre ich seit 1990, habe aber auch schon viele Jahre vorher Kontakte zu Kirche und Gemeinde besonders durch freundschaftliche Verbindungen gehabt.

Als die Frage an mich herangetragen wurde, ob ich mir vorstellen könnte, im Presbyterium mitzuarbeiten, habe ich mir einen Tag Bedenkzeit erbeten: Kann ich das? Will ich das  -  auf einen neuen Weg einbiegen?

Ich habe mich dann sehr schnell dazu entschlossen.

Und so freue ich mich darauf, meinen Platz in der Gemeinde zu suchen und zu finden, einen Beitrag zur Gemeindearbeit leisten zu können, viele Menschen in der Gemeinde kennenzulernen.   

Kurz: Ich freue mich darauf, diesen neuen Weg in der Gemeinde zu gehen.   

Egbert Fortmann

Ich wohne seit 1986 in Brackel, bin nun 32 Jahre im Presbyterium und habe mich entschieden, auch dort weiterzumachen in dieser „lebendigen Gemeinde“, weil es mir weiter viel Freude macht.

Ich bin im August 1960 in Bielefeld geboren, bin Krankenpfleger und Diakon und arbeite im Altenheim auf einer Pflegestation. Mein Arbeitgeber ist die Diakonische Gemeinschaft Nazareth in Bielefeld-Bethel.
Verheiratet bin ich mit Ulrike und wir haben einen Sohn mit Schwiegertochter und zwei Enkelkinder, die in Mainz leben.

Auch wenn durch meine beruflichen Dienste die Arbeit eingeschränkt ist, freue ich mich darauf, mich in der Gemeinde weiter einbringen zu können. 

Sybille Grobleben

Mein Name ist Sibylle Grobleben. Ich bin 49 Jahre alt und arbeite als Tanz.- und Bewegungstherapeutin im psychiatrischen Bereich.

Vor acht Jahren bin ich mit meiner Familie wieder nach Brackel zurückgekehrt. Ich bin hier aufgewachsen und auch in dieser Gemeinde konfirmiert worden.

Ich und mein Mann wollten unseren Sohn mit der Kirche vertraut machen. Yuri ist sehr gerne zum Kindergottesdienst gegangen und ich bin über diesen Weg der Kirche wieder nähergekommen.

Der Kirche? Nein, eigentlich eher den Menschen, die ich in der Kirche/Gemeinde getroffen habe. Sie haben mich berührt, mich willkommen geheißen und so genommen, wie ich bin. Das hat sich gut angefühlt. Ich hatte das Gefühl: Hier bin ich richtig. Inzwischen gehöre ich zum Team des Kindergottesdienstes und bin sehr froh mitgestalten und dabei sein zu können.

Vielleicht geht da noch mehr? Presbyterium? Ich? Ich habe überlegt und mich dafür entschieden. Ich bin sehr gespannt auf die Arbeit im Presbyterium und was mich da so erwartet. Da ich gerne im Team arbeite, freue ich mich auf die Zusammenarbeit, auf neue Erfahrungen und Impulse.

Niklaus Paust

Ich heiße Niklas Paust und bin 30 Jahre alt.

Ich bin in Brackel aufgewachsen, wohne allerdings momentan in der Dortmunder Innenstadt.
Im Sommer 2009 habe ich meinen Zivildienst in der Arent-Rupe-Villa begonnen. Über die ehrenamtliche Arbeit im Kinder- und Jugendbereich bin ich immer mehr in die Gemeinde hineingewachsen und Presbyter geworden. Besonders toll an unserer Gemeinde finde ich ihre Kraft für Altes und Neues, Notwendiges und Schönes. Bei den Gemeindefesten und in den Gemeindegruppen gibt es tollen Austausch und ein gutes Miteinander mit gemeinsamen, aber auch verschiedenen Sichtweisen. Durch das gemeinsame Feiern und Arbeiten in der Gemeinde fühle ich mich immer wieder bereichert. Ich freue mich darauf in den nächsten vier Jahren die Gemeinde im Presbyterium zu unterstützen.

Beate Preckwinkel

Seit 2016 bin ich Mitglied des Presbyteriums. Ich habe mich in den vergangenen Jahren gut in die neuen Aufgaben eingearbeitet und viel gelernt. Aktiv mitgearbeitet habe ich an  der Vorbereitung und Durchführung des Kirchentags 2019 in unserer Gemeinde, der ökumenischen Zusammenarbeit mit der benachbarten Clemens-Gemeinde, im Arbeitskreis Kirchenmusik und z.Zt. auch bei der Neugestaltung der Gemeinde-homepage.

Wichtig an der Gemeindearbeit ist mir das Wirken aus und in die Gesellschaft, aus dem christlichen Glauben heraus deutlich Stellung zu nehmen zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Problemen wie durch aktive Mitgestaltung des jährlichen Friedensgebets auf der Halde durch unsere Gemeinde im Rahmen von „bunt statt braun“, dem Holocaust-Gedenktag u.a.

So will ich auch in den nächsten Jahren, vorerst bis zum Ablauf dieser „Dienstzeit“, als Presbyterin die Gemeinde mitgestalten.

Monika Robbert

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals persönlich vorstellen: mein Name ist Monika Robbert. Ich bin 67 Jahre, verheiratet, habe drei erwachsene Töchter und eine Enkelin.

Nun beginnt meine fünfte Amtszeit als Presbyterin im Leitungsgremium unserer Gemeinde. Wenn mir jemand vor 20 Jahren gesagt hätte, dass ich im Jahre 2020 noch dabei sein werde, hätte ich vielleicht gedacht: „Was für eine Spinnerei“. Na ja, ich wurde eines anderen belehrt und freue mich, dass ich auch in den kommenden vier Jahren im Presbyterium aktiv mitarbeiten darf.
Seit der letzten Wahl im Jahr 2016 hat sich viel getan in unserer Gemeinde und in Brackel. Manches ist nicht ganz spurlos an uns vorbeigegangen, sodass man sich immer wieder auf neue Situationen einstellen musste, was manchmal nicht so leicht war.

Ich sehe zuversichtlich und positiv in die Zukunft, es wird Veränderungen geben und so wird es im Gemeindeleben auch nicht langweilig.

Wie heißt es so schön: „Wir sehen uns – im Dorf – in der Gemeinde – mittendrin“

 

 

Ulrike Röder

Ulrike Röder

53 Jahre

1 erwachsene Tochter

Ich wohne seit bald 24 Jahren in Brackel. Bereits vor 4 Jahren wurde das Amt des Presbyters an mich herangetragen. Damals hatte ich dieses noch abgelehnt, doch hat mich das Thema die letzten Jahre nicht losgelassen. Von den nächsten 4 Jahren erhoffe ich mir, dass ich aktiv am Gemeindeleben teilnehme und in unserer Gemeinde auch etwas bewirken kann.

Andreas Schwarz

Hallo liebe Gemeinde,

mein Name ist Andreas Schwarz. Seit insgesamt zwölf Jahren wirke ich im Presbyterium unserer Gemeinde mit. Die letzten acht Jahre war ich Finanzkirchmeister der Gemeinde. Über die gesamte Zeit habe ich die Vielfalt der kirchlichen Arbeit kennengelernt. Immer wieder ist man gefordert, viel zu bedenken, den erforderlichen Weitblick an den Tag zu legen, um dann die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir im Presbyterium nach wie vor konstruktiv die Geschicke der Gemeinde lenken.



Angelika Schwilski

Mein Name ist Angelika Schwilski und ich bin 60Jahre alt.
Für mich beginnt nun tatsächlich schon die dritte Amtsperiode. Ich freue mich wieder dabei zu sein und freue mich auf die vielfältigen Aufgaben, die das Presbyterium im Laufe der nächsten vier Jahre zu bewältigen haben wird.
Die vergangenen vier Jahre wurden von vielen Veränderungen geprägt. Auch in Zukunft wird es sicher nicht ohne Änderungen weitergehen können, die in der Gemeinde nicht nur auf Begeisterung stoßen werden. Auch in dem neuen Presbyterium werden wir für das Wohl und die Interessen der Gemeinde einstehen.

Dr. Jan Stamm

Mein Name ist Jan Stamm. Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet, und habe drei wunderbare Kinder. Beruflich bin ich viel auf Reisen, meist zu Universitäten, wo ich Wissenschaftler*innen dabei unterstütze, sich und ihre Arbeit gut zu organisieren.

Im Presbyterium starte ich nun in die zweite Amtszeit. Nach viel Umbruch in den letzten Jahren, der in der Gemeinde und auch bei mir persönlich bisweilen zu Verunsicherung geführt hat, gehe ich zuversichtlich in die nächsten vier Jahre.
Als Presbyter ist mir die Gemeinde vertrauter geworden. Ich hatte viele tolle Begegnungen, für die ich dankbar bin. Und ich bringe mich gerne weiter ein, wo es möglich ist.
Gemeinde ist für mich ein wichtiger Ort, wo wir gemeinsam Gott erleben und im Vertrauen auf Gott handeln können. Das wünsche ich mir auch für die nächsten Jahre.