Hygienekonzept (Aktuell)

Erstellt am 08.04.2022

Hygienekonzept
ab 07.04.22

 

Evangelische Kirchengemeinde Brackel

Flughafenstraße 7-9

44309 Dortmund

 

Schutzkonzept für die Durchführung Kirchlicher Arbeit in den Gebäuden der Ev. Kirchengemeinde Brackel

 

Einleitende Bemerkungen

Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Brackel ist sich nach wie vor seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Kirchliche Arbeit nicht zu einem Infektionsherd und die Verbreitung des Coronavirus befördert wird.

In den zwei Jahren der nun bestehenden Pandemie sind in der Erstellung und Durchführung von Hygienekonzepten viele Erfahrungen gesammelt worden, die auch in dieses Hygienekonzept für die Häuser einfließen.

 

Information

Die Ev. Kirchengemeinde Brackel folgt im Wesentlichen der geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW und den Empfehlungen der Evangelischen Kirche von Westfalen.

In allen Häusern stehen ausreichend Desinfektionsmittelspender zur Verfügung und es werden medizinische Masken in den Häusern vorgehalten.

 

Ev. Kirche am Hellweg (Grundsätzliches)

  • -Bestuhlung: 100 Plätze (für die Amtshandlungen wie separate Taufgottesdienste und Trauungen notwendig)
  • -Keine Zugangsbeschränkungen, keine Einlasskontrollen
  • -Der/die am Eingang begrüßende Presbyter*in weist ggf. auf das Einhalten von Abständen hin bzw. auf das Tragen eines medizinischen Mund-/Nasenschutzes, nach Möglichkeit FFP2-Maske.
  • -Medizinische Maske werden am Eingang der Kirche vorgehalten.

Es wird auf regelmäßiges und gründliches Lüften geachtet.

 

Taufen:

Bis zu drei Tauffamilien in einem extra vereinbarten Taufgottesdienst. Die Tauffamilie kann bis zu 30 Personen mitbringen.

Bei der Taufe trägt Liturg*in medizinische Maske – FFP 2, Tauffamilie auch.

 

Konfirmationen:

  • Bei den Konfirmationen sitzen die Familien als Familie beieinander in Abstand zur nächsten Familie. Maximal 8 Konfirmand*innen (bei einer Sitzplatzkapazität von 100 Plätzen) können gemeinsam in Kurzgottesdiensten konfirmiert werden.
  • Die Konfirmand*innen sitzen bei ihren Familien.

 

Trauungen:

  • Max 100 Personen in der Kirche
  • Das Brautpaar sitzt im Altarraum separiert, darf dann auch die Maske abnehmen.
  • Liturg*in agiert in Abstand zum Brautpaar, bei der Segenshandlung (näherer Kontakt) legt Liturg*in die medizinische Maske an.

 

Konzerte:

  • -Max. 100 Sitzplätze
  • -Die Musiker*innen haben Abstand zu den Zuhörenden
  • -Die Musiker*innen testen sich, sodass 3G gewährleistet ist.

 

Musikgruppen in Gottesdiensten:

  • Treten Musikgruppen im Gottesdienst auf, wird den Musizierenden „2G-plus“ empfohlen.
  • Auf den Abstand von Musizierenden zu Gottesdienstbesucher*innen sollte geachtet werden.

 

Abendmahl: (Geländer wird an Treppe aufgebaut)

  • Wird wieder – wenn es keinen besonderen Gottesdienst wie „Groß und Kleingottesdienst“ gibt – einmal im Monat gefeiert, wenn möglich am 1. Sonntag im Monat.
  • Es wird im Altarraum gefeiert. Die Teilnehmer*innen tragen ihre medizinischen Mund-/Naseschutz
  • Es wird ein Halbkreis gebildet.
  • Die Einsetzung des Abendmahls erfolgt mit Hostienteller, Hostien und großem Kelch.
  • Die Abendmahlsausteilenden desinfizieren sich sichtbar vor Beginn des Abendmahls die Hände
  • Das Brot/Oblate wir mit der Hostienzange angereicht, dabei wird ein Spendewort gesprochen. Zum Essen nehmen die Teilnehmer*innen für einen kurzen Moment ihre medizinische Maske ab.
  • Der Saft wird ein Einzelkelchen gereicht. In einer ersten Runde werden die Einzelkelche mit einem Spendewort gereicht. Zum Trinken nehmen die Teilnemer*innen für einen kurzen Moment ihre medizinische Maske ab. Nach dem Trinken werden die Einzelkelche wieder eingesammelt.
  • Es schließt sich die Aussendung an.
  • Diejenigen, die nicht in den Altarraum kommen können, bekommen das Abendmahl am Platz gereicht.

 

Arent-Rupe Haus

  • Keine Zugangsbeschränkungen.
  • Medizinische Maske – vorzugsweise FFP 2 wird empfohlen, beim Betreten des Hauses. Am Platz muss keine Maske getragen werden.
  • Gruppen können sich innerhalb ihrer Gruppe eigene Regeln zum Hygieneschutz geben.

 

Arent-Rupe Villa

  • Keine Zugangsbeschränkungen
  • Das Tragen einer medizinischen Maske, vornehmlich FFP2 wird empfohlen.
  • Im Kinder- und Jugendbereich, 1.OG:
  • Eigene Regeln im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit gemäß den Vorgaben des Landes und der Jugendkontaktstelle der Ev. Jugend Dortmund.
  • Im Eltern-Kindbereich, EG:
  • Die Kinder treffen sich in festen Gruppen mit fester Gruppenleitung und Bezugspersonen, max. 10 Kinder pro Gruppe vormittags und nachmittags.
  • Es wird empfohlen, dass die Gruppenleitung und die Bezugspersonen während ihres Aufenthaltes in der Villa eine medizinische Maske, vorzugsweise FFP2 tragen.

 

Haus Beckhoff

  • Keine Zugangsbeschränkungen.
  • Medizinische Maske – vorzugsweise FFP 2 wird empfohlen, beim Betreten des Hauses. Am Platz muss keine Maske getragen werden.
  • Gruppen können sich innerhalb ihrer Gruppe eigene Regeln zum Hygieneschutz geben.

 

Café Haus Beckhoff

Im Café Haus Beckhoff gelten die gesetzlichen Regeln der aktuellen Coronaschutzverordnung für Restaurant- und Cafébetriebe.

 

Friedhofskapelle

  • Keine Zugangsbeschränkungen.
  • Medizinische Maske – vorzugsweise FFP 2 wird empfohlen.
  • Für Trauerfeier stehen in der Kapelle ca. 70 Stühle zur Verfügung.
  • Desinfektionsspender stehen am Eingang bereit

Das vorliegende Hygieneschutzkonzept gilt mit Presbyteriumsbeschluss vom 7. April 2022

 

 

Dortmund, 07. April 2022                 

………………………………………………………Sandra Sterne-Menne……………………….…………………………………………………………

Ort, Datum                                        Die Vorsitzende des Presbyteriums